7 Konzepte für das Einrichten kleiner Räume

Enge Wege, volles Sofa, endloses Aufräumen: Das kennen viele, die wenig Platz haben. Schon nach einer Woche voller Alltag wirkt die Wohnung schnell überfüllt und unordentlich.

Wir zeigen sieben bewährte Konzepte, die ohne Umbau funktionieren und mit realistisch kaufbaren Lösungen arbeiten: Low-, Mid- und High-Budget-Optionen für Möbel und Ordnungssysteme. Jedes Konzept setzt einen klaren Hebel: Planung, Farbe, Licht, Stauraum oder Möbel.

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Leitfrage: Wie gewinnen wir Platz, ohne dass der Raum kahl wirkt? Unsere Antworten sind praktisch: schneller Ordnungseffekt, klare Zonen und Kriterien für Alltagstauglichkeit.

Im Text folgen konkrete Produktkategorien wie Unterbett-Aufbewahrung, hohe Regale, Schiebetürschränke, Einbauschränke und multifunktionale Sofas/Betten. Wir erklären Vor- und Nachteile, nennen Einkaufsgründe und liefern am Ende eine Entscheidungshilfe plus FAQs.

Wesentliche Erkenntnisse

  • Erst Funktion festlegen, dann mit Maßen planen.
  • Helle Farben und Spiegel lassen Räume größer wirken.
  • Mehrere Lichtquellen und schlanke Leuchten verbessern die Wahrnehmung.
  • Hoher Stauraum und Schiebetüren sparen Fläche im Alltag.
  • Multifunktionale Möbel schaffen Platz ohne dauerhafte Kompromisse.

Warum kleine Räume sich schnell eng anfühlen

Ein Raum fühlt sich schnell eng an, wenn Struktur fehlt. Laufwege, klar definierte Zonen und feste Ablagen fehlen oft. Dann sammeln sich Taschen, Post und Kleidung auf Stühlen und Tischen.

Typische Alltagsprobleme

  • Kein Platz für Jacken oder Taschen – Dinge bleiben sichtbar liegen.
  • Stapel auf Stühlen und offene Kisten statt geordneter Aufbewahrung.
  • Fehlende Zonen: Wohn- und Schlafbereich vermischen sich, das wirkt unruhig.

Fehlender Stauraum ändert das Verhalten: Wer wegräumen muss und dafür viele Schritte macht, lässt die Dinge lieber liegen. Das macht Wohnzimmer und Schlafzimmer schnell chaotisch.

Der häufigste Fehler

Zu tiefe, breite oder optisch schwere möbel dominieren den Blick. Massive Armlehnen, dunkle Korpusse und bodentiefe Fronten fressen Raum und blockieren Wege. Gleiches gilt für überladene wände: Viele kleine Dekoteile erzeugen visuelles Rauschen.

Warnsignale, auf die wir achten sollten: Türen oder Schubladen stoßen an, Wege werden schmal, oder Sie müssen Dinge umstellen, um andere zu erreichen. Solche Hinweise sagen: Erst planen, dann optisch öffnen, anschließend Stauraum und Multifunktion angehen.

A cozy and inviting small room, reflecting the concept of "kleine räume" with a warm color palette. In the foreground, a stylishly arranged living area featuring a compact sofa adorned with textured cushions and a small coffee table, set on a soft rug. In the middle, a well-organized bookshelf filled with books, potted plants, and decorative items that add personality without cluttering the space. The background showcases a gently lit window with sheer curtains, allowing natural light to spill into the room, enhancing the intimate atmosphere. The perspective is slightly angled to emphasize the room's depth, creating a feeling of both warmth and constriction. Overall, the scene emanates a Pinterest-worthy aesthetic, designed to evoke the topic of small spaces feeling cramped. Include the brand "WohnKiste" subtly integrated into the room's decor.

Für praktische Lösungen mit konkreten Möbel- und Organisationsideen empfehlen wir diesen Leitfaden zur kleinen Wohnung. Im nächsten Abschnitt zeigen wir, wie eine einfache Raumplanung sofort Entlastung bringt.

Raumplanung, die sofort Entlastung bringt

Ein klarer Stellplan mit Maßen bringt in wenigen Stunden deutlich mehr Platzgefühl. Wir beginnen kurz und pragmatisch: Funktion festlegen, messen, zeichnen — dann testen.

Funktion festlegen und Stellplan mit Maßen erstellen

Fragen, die wir stellen: Wofür wird der Raum genutzt? Muss ein Schreibtisch dauerhaft stehen oder nur gelegentlich? Wird der Esstisch zum Arbeitsplatz?

So gehen wir vor:

  1. Raum ausmessen und Türen, Fenster, Heizkörper eintragen.
  2. Möbelmaße sammeln (tiefen vor breiten prüfen) und in den Plan einzeichnen.
  3. Alternativen notieren: klappbare/ausziehbare Tische, modulare Schränke.

A stylish and serene interior space designed for small living areas, showcasing effective room planning tips. In the foreground, a cozy reading nook with a comfortable armchair and a small side table, adorned with a warm, inviting blanket and a trendy lamp. The middle ground features a multifunctional space with a compact dining table and smart storage solutions, accentuated by houseplants in natural pots, adding a touch of greenery. The background reveals light-colored walls and open shelving with neatly organized books and decorative items. The scene is illuminated by soft, natural light filtering through a window, creating a warm atmosphere. Include elements that reflect the brand "WohnKiste," focusing on a Pinterest-inspired aesthetic, with a harmonious blend of modern and cozy decor styles.

Laufwege freihalten und „freie Fläche“ bewusst einplanen

Richtwert: Hauptwege (Tür → Sofa/Schrank/Bett) sollten 60–80 cm frei bleiben. Das reicht für Alltagstauglichkeit ohne Kompromisse beim Komfort.

Ein praktisches Beispiel: Ein schmaler Esstisch, der bei Bedarf als Schreibtisch dient, plus ein mobiles Beistellmöbel ersetzt einen sperrigen Sekretär. So bleibt mehr Platz zum Gehen und Putzen.

  • Kaufkriterien: Tiefe prüfen, Türanschlag beachten, Auszüge statt Drehtüren in Engstellen.
  • Mini-Check: Wenn der Stellplan schon „quetscht“, wählen wir schmalere Varianten oder reduzieren Möbel.

Mehr Planungstipps und ein passender Stilansatz finden Sie im Minimalismus-Leitfaden.

Helle Farben, die kleine Räume größer wirken lassen

Helle Töne sind ein einfacher Hebel, um einen Raum optisch zu öffnen. Sie reflektieren mehr Licht und glätten Kanten. Das reduziert harte Kontraste und lässt Möbel luftiger erscheinen.

Geeignete Farbfamilien

Empfehlung: Weiß, Beige sowie zarte Grau- und Rosétöne. Helles Rosé oder warmes Beige wirkt gemütlich im Schlaf- und Wohnbereich. Kühle, blasse Grautöne helfen bei Arbeitszonen.

Regel: Decke eine Nuance heller als die Wände — so wirkt der Raum höher und weniger „gedeckelt“.

Muster, Pflege und Produktentscheidungen

Bei Mustern setzen wir auf große, ruhige Flächen: ein Statement-Teppich oder ein großflächiges Textilmuster. Viele kleine Muster erzeugen optische Unruhe.

Vorteile: Helle farben vergrößern sichtbar und harmonieren mit hellen Fronten und textilen Sichtschirmen.

„Decken heller als die Wände schaffen optische Höhe und verbessern die Raumatmosphäre.“

BereichFarbwahlVorteilNachteile
WohnzimmerBeige / warmes RoséGemütlich, freundlichZeigt Schmutz schneller
SchlafzimmerZartes Grau / RoséBeruhigend, wohnlichMatt-Anstriche empfindlicher
ArbeitsbereichHelles, kühles GrauFördert KonzentrationKühl bei falscher Beleuchtung
Möbel/FrontenHelle Lacke / matte TöneLeichtes GesamtbildPflegeaufwand beachten

A beautifully arranged small living space featuring light, airy colors like soft whites, pale blues, and gentle pastels. In the foreground, a cozy seating area with a light-colored sofa adorned with colorful cushions, placed beside a minimalistic wooden coffee table. The middle layer showcases a stylish bookshelf with neatly organized books and decorative items, complemented by a large window allowing natural sunlight to flood the room. In the background, a tastefully decorated wall with subtle art pieces and potted plants adds depth, creating a spacious feel. The lighting is warm and inviting, enhancing the soft hues. The atmosphere should evoke a sense of tranquility and openness, ideal for modern living, emphasizing the essence of "wohnKiste".

Kurze Entscheidungslogik: Warm wählen für Wohn- und Schlafbereiche, kühl für Arbeitszonen. Helle Fronten und tekstiler Sichtschutz verstärken den Effekt. Für weiterführende Planung empfehlen wir ergänzend einen Stil-Check im Schoener Wohnen Ratgeber.

Lichtkonzept für kleine Räume: mehr Helligkeit ohne Stellfläche zu verlieren

Nicht die stärkste Lampe, sondern die richtige Verteilung von Lichtquellen lässt einen raum besser wirken. Wir setzen auf mehrere Ebenen statt auf ein zentrales Deckenlicht.

Warum ein Deckenlicht oft nicht reicht: Es wirft harte Schatten und lässt Ecken dunkel. Das macht Räume flacher und unruhig.

A beautifully arranged small room showcasing a thoughtful lighting design, emphasizing natural light and warm colors. In the foreground, a stylish floor lamp with a soft, diffused glow illuminates a cozy reading nook, adorned with a plush armchair and a small side table. The middle ground features strategically placed light fixtures like wall sconces and a ceiling pendant that enhance brightness without taking up valuable floor space. In the background, a large window invites sunlight, creating an inviting atmosphere. Incorporate smart storage solutions with plants and decorative elements adding to the ambiance. The overall feel is warm, inviting, and modern, reflecting a Pinterest-worthy aesthetic. Branding: WohnKiste.

Zonen-Lichtkonzept

Grundlicht: Decke für gleichmäßige Helligkeit. Arbeits- oder Lese-Licht: Tisch- oder Leseleuchte am sofa. Stimmung: schlanke Stehleuchte mit Dimmer.

Kaufkriterien und Praxis

  • Lumen: Grundlicht 1500–3000 lm, task-light 300–800 lm.
  • Lichtfarbe: 2700–3000 K für Wohnbereiche.
  • Dimmbarkeit & Schaltbarkeit: Mehrere Stufen oder getrennte Schalter.
  • Standfläche: Schlanker Fuß, geringe Ausladung, gerichtetes Licht für Ecken.

Vor- und Nachteile

Mehr Leuchten bedeuten oft mehr Kabel und Steckdosen. Dafür gewinnen Sie Flexibilität, weniger Blendung und ein angenehmeres Wohnzimmer am Abend.

„Dunkle Ecken zuerst identifizieren: Foto abends machen und gezielt aufhellen statt überall gleich zu leuchten.“

Ein kluger Einsatz von Licht lässt Wandflächen heller erscheinen und Räume größer wirken. Gut beleuchtete Arbeitszonen reduzieren das Chaos auf Ablagen. Für konkrete Tipps zur Schlafzimmerbeleuchtung verweisen wir auf diesen Leitfaden zum kleines Schlafzimmer.

Spiegel, Wandflächen und Blickachsen smart nutzen

Mit wenigen Spiegeln und klaren Blickachsen lässt sich mehr Tiefe und Licht gewinnen. Wir erklären kurz, wie Spiegel und freie Wandflächen zusammenarbeiten, damit der raum optisch größer wirkt.

Großer Spiegel gegenüber dem Fenster für mehr Weite

Ein großer Spiegel gegenüber dem Fenster verdoppelt gefühlt Tageslicht und schafft Tiefe. Besser ein breites Element als viele kleine Flächen. Das Bild bleibt ruhiger und wirkt lassen den Raum optisch offener.

Platzierung, Montage und Produktideen

  • Montage: Wandspiegel mit Rahmen, rahmenlose Varianten oder Standspiegel mit Kippsicherung.
  • Größen-Tipp: Spiegelfläche mindestens 40–60% einer Wand bzw. Tür-zu-Fenster-Achse berücksichtigen.
  • Wanddeko: Bilderleiste oder zwei größere Motive statt vieler kleiner Bilder.

„Ein Spiegel, der Licht einfängt statt Unordnung reflektiert, vergrößert den Raum sinnvoll.“

OrtEmpfehlungVorteilNachteil
FlurSpiegel über schmaler KonsoleOptische Tiefe, Check vor TürReflektiert Unordnung
WohnzimmerBreites Spiegelelement an FensterachseMehr Licht, räume größerBlendung bei Sonne möglich
SchlafzimmerSpiegel auf SchrankfrontRaum wirkt weiterPflegeaufwand, Fingerabdrücke
Wenn keine WandStandspiegel mit KippsicherungFlexibel, keine Befestigung nötigBenötigt Stellfläche

Praxischeck: Wenn der Spiegel mehr „Kram“ als Raum zeigt, zuerst Ablagen und Stauraum optimieren. So bleibt die Optik ruhig und die Wirkung erhalten.

A chic interior design featuring a modern "spiegel wand" (mirror wall) that reflects an elegantly arranged small room. In the foreground, showcase a stylish seating area with a plush sofa adorned with soft cushions and a cozy throw. The middle ground should highlight the stunning mirror wall, beautifully framed and reflecting warm natural light. Decorative elements, like plants or artwork, should be subtly incorporated to enhance the atmosphere without overwhelming the composition. In the background, a soft, blurred view of an inviting entryway can be seen, suggesting depth and openness. Capture the essence of a Pinterest-worthy space with authentic warm colors and a serene ambiance, avoiding any text or overlays. The design should embody the brand "WohnKiste", emphasizing smart use of mirrors to create visual intrigue and expand the perceived space.

Stauraum schaffen ohne Chaos: Produkte, die wirklich funktionieren

Wir planen Stauraum nach Nutzung. So verhindern wir, dass Dinge dauerhaft sichtbar liegen. Gute Lösungen sind kaufbar und alltagstauglich.

Unter dem bett: Bettkästen, flache Unterbettkommoden mit Rollen und Deckel sind ideal fürs schlafzimmer. Achten Sie auf Einfahrhöhe, Rollen und Staubschutz. Westwing empfiehlt Bettkästen; Haus.de hebt Deckel bei Unterbettkommoden hervor.

In die Höhe bauen: Hohe regal-Elemente oder schränke bis zur Decke schaffen viel Volumen ohne mehr Grundfläche. Tiefe beachten: schmalere Module passen besser in Durchgänge. Wandbefestigung ist Pflicht.

Nischen und Ecken: Eckregale, schmale Regale und Türhakenleisten nutzen tote Flächen. Prüfen Sie Tiefe und Türanschlag, damit nichts im Laufweg stört.

Einbauschränke: Perfekt für Nischen oder Dachschrägen. Sie ordnen den raum sichtbar, sind aber weniger flexibel beim Umzug.

Aufbewahrungsboxen (Low/Mid/High):

  • Low: günstige Boxen für schnellen Ordnungseffekt.
  • Mid: stapelbare, stabile Systeme mit Deckel.
  • High: designintegrierte Boxen, passend zu Fronten.

Schränke mit Schiebetüren sparen Platz im Durchgang. Wichtige Kaufkriterien: Laufschiene, Geräusch, Soft‑Close und Innenorganisation.

„Staubschutz, Zugriff und Montage entscheiden, ob ein System im Alltag bleibt.“

ProduktVorteilNachteilEinsatzbereich
Bettkasten / UnterbettkommodeHoher Stauraum, unauffälligSchwieriger Zugriff bei hohem BettSchlafzimmer
Hohes Regal / SchrankMaximales Volumen, nutzt HöheMontage & Tiefe beachtenWohnzimmer, Flur
EinbauschrankMaßgeschneidert für NischenWenig mobil beim UmzugNischen, Zimmerecken
Aufbewahrungsboxen (Mid)Schnell, stapelbar, DeckelOptik variiertAlle Bereiche

A cozy bedroom with a neatly designed space under a bed, showcasing practical storage solutions that prevent chaos. The foreground features a stylish under-bed storage box labeled "WohnKiste," made of natural wood with a warm finish, positioned on a plush area rug. In the middle ground, subtle hints of additional storage ideas are visible, like colorful baskets and neatly arranged shoes. The background shows soft, natural light streaming in through a window, illuminating pale pastel walls adorned with tasteful decor. The atmosphere is serene and inviting, promoting a sense of organization and tranquility. Use a soft focus lens effect to enhance the warmth and comfort of the scene, making it fit for a modern, aesthetically pleasing home.

Stauraum‑Checkliste fürs Einkaufen: exakte Maße, Traglast, Material/Pflege, Zugriff, Montageaufwand. Für konkrete Produktempfehlungen und mehr Beispiele sehen Sie unseren Leitfaden zu viel Stauraum.

Multifunktionale Möbel für kleine Wohnungen

Ein Möbel, das tagsüber sitzt und nachts schläft, spart Stellfläche und Nerven. Multifunktionale Lösungen verbinden Sofa, Bett und Stauraum. So verlieren Wohnflächen kaum an Nutzbarkeit.

Schlafsofa, Tagesbett oder Schrankbett — wann welche Lösung sinnvoll ist

Schlafsofas eignen sich bei seltenen Übernachtungsgästen. Low‑Varianten sind günstig, Mid‑Modelle bieten bessere Mechanik. High‑Systeme haben robustere Matratzen und laufen leiser.

Tagesbetten sind praktisch für Dauernutzer im wohnzimmer. Sie wirken wohnlicher als klassische Sofas und sind tagsüber Sitzmöglichkeit.

Schrankbetten lohnen, wenn Wandfläche vorhanden ist und regelmäßiger Schlafkomfort gefordert wird. Sie benötigen Montage, bieten aber echten Liegekomfort.

Filigrane Möbel, Pouf und Tricks für mehr Platz

Wir empfehlen filigrane Sofas und Sessel mit sichtbarer Höhe am Fuß. Mehr sichtbarer Boden lässt das Zimmer größer wirken.

Poufs dienen als Sitz oder als kleiner Tisch mit Tablett. Sie sind leicht, beweglich und pflegeleicht bei abnehmbaren Bezügen.

„Multifunktion lohnt nur, wenn das Umklappen nicht nervt — sonst bleibt die Lösung ungenutzt.“

TypLowMidHigh
SchlafsofaGelegentliche Gäste, günstigGute Mechanik, bessere MatratzeHoher Komfort, langlebig
TagesbettEinfaches Modell, optischStauraum, bessere PolsterDesign integriert, Komfort
SchrankbettSelten empfohlenSolide Mechanik, Einbau nötigProfessionelle Einbaumodelle

A stylish multifunctional sofa designed for small apartments, featuring a sleek, modern aesthetic with clean lines and warm, inviting colors. The foreground showcases the sofa, adorned with soft cushions and a cozy throw blanket, inviting relaxation. In the middle ground, a compact coffee table and a small potted plant enhance the cozy living space. In the background, the room flows into a bright, open layout with large windows allowing soft, natural light to illuminate the scene, creating a warm atmosphere reminiscent of a Pinterest-worthy design. The overall composition conveys a sense of harmony and functionality, emphasizing how the furniture can transform small spaces. Include the brand name "WohnKiste" subtly integrated into the design.

Kaufkriterien kurz: Maße ausgeklappt, Sitz‑/Liegekomfort, Mechanik, Material und Pflege. Beispiel fürs kleines wohnzimmer: 2‑Sitzer + Pouf + schmaler Beistelltisch statt großem Couchtisch.

Fazit

Ein gutes Ergebnis entsteht, wenn Funktion, Licht und Stauraum zusammenspielen. Unsere einfache Entscheidungslogik: erst Funktion und Stellplan, dann Licht und farben, anschließend stauraum und multifunktionale Möbel.

Priorität nach Bedarf: Wer vor allem mit Chaos kämpft, beginnt beim Stauraum (Unterbett, Boxen, schränke). Wer Enge spürt, startet mit helle farben, Licht und Spiegeln, um den raum optisch zu öffnen.

Mini‑Vergleich als Einkaufshilfe: Low = Boxen & Unterbett, Mid = Regale & Schiebetüren, High = Einbauschränke und hochwertige Schlafsysteme. Beispiel: Erst ausmisten, dann passende Aufbewahrung, zuletzt Wanddeko.

Tipp: Kaufen Sie nur, was ein konkretes Problem löst (Zugriff, Staubschutz, Laufweg). So bleibt Ordnung dauerhaft und die räume größer wirken.

Kurz gesagt: Mit Weiß als Basis, ruhigen Wänden, gezieltem Licht und sinnvollen Möbeln lassen sich kleine räume einrichten, die dauerhaft funktional und größer wirken.

FAQs

Wie starte ich schnell? Ausmisten, Grundplan, dann Boxen kaufen.

Was bringt am meisten? Stauraum für viele Dinge; Licht und Spiegel machen räume größer.

Low‑Budget Tipp? Unterbettboxen und schlanke Leuchten.

FAQ

Wie verhindere ich, dass ein kleiner Raum gedrungen wirkt?

Wählen Sie helle Wandfarben, reduzieren Sie Deko auf wenige Elemente und setzen Sie auf schlanke Möbel mit erhöhter Optik. Ein klarer Stellplan mit freiem Durchgang und gezielten Blickachsen lässt den Raum luftiger wirken.

Welche Farbtöne sind am besten geeignet, um Fläche optisch zu vergrößern?

Bewährt sind Weiß-, Beige- und zarte Grautöne sowie sanfte Rosé-Varianten. Wichtig ist, die Decke heller als die Wände zu halten, um eine visuelle Höhe zu schaffen.

Wie plane ich Licht sinnvoll, ohne Stellfläche zu opfern?

Setzen Sie auf mehrere Lichtquellen: Deckenlicht für Allgemeinbeleuchtung, Tisch- oder Wandleuchten für Zonen und ein schlankes Stehleuchtenmodell in Ecken. Dimmbare Leuchten erhöhen die Flexibilität.

Spiegel — wann lohnt sich ein großer Spiegel und wo platziere ich ihn?

Ein großer Spiegel gegenüber dem Fenster multipliziert Tageslicht und erzeugt Tiefenwirkung. Alternativ schaffen mehrere schmale Spiegel an einer Wand eine ähnliche Wirkung ohne überladene Optik.

Welche Stauraumlösungen funktionieren in beengten Grundrissen?

Nutzen Sie den Raum unter dem Bett mit Bettkästen, bauen Sie in die Höhe mit hohen Regalen bis zur Decke, und verwenden Sie Nischen mit Eckregalen oder Einbauschränken. Aufbewahrungsboxen sorgen schnell für Ordnung.

Sind Schränke mit Schiebetüren sinnvoll?

Ja. Schiebetüren sparen Durchgangsfläche und eignen sich besonders in Fluren oder kleinen Schlafzimmern. Beachten Sie bei der Planung den Innenaufbau für optimalen Zugriff.

Wann ist ein Schlafsofa sinnvoll, wann ein Schrankbett?

Ein Schlafsofa passt, wenn Sitz- und Gästefunktion regelmäßig gebraucht werden und Platz begrenzt ist. Ein Schrankbett lohnt bei dauerhaftem Bedarf an Schlaffläche und wenn Sie am Tag maximale Bodenfläche brauchen.

Wie vermeide ich Chaos trotz kleinem Platzangebot?

Halten Sie feste Zonen für Alltagstätigkeiten, nutzen Sie geschlossene Aufbewahrung und führen Sie regelmäßiges Aussortieren ein. Klare Abläufe und passende Boxen reduzieren sichtbares Durcheinander.

Welche Möbelmaße sollte ich vor dem Kauf beachten?

Erstellen Sie einen Stellplan mit Maßen und markieren Sie Laufwege. Achten Sie auf Sitzhöhen, Tiefe von Sofas und freie Türöffnungen. Messen Sie auch die Raumhöhe für hohe Regale oder Schränke.

Wie setze ich Wanddekoration so ein, dass sie nicht erdrückt?

Begrenzen Sie Bilder und Regale auf eine oder zwei Wände, arbeiten Sie mit Reihen oder einer großen Linie statt vieler kleiner Elemente. Weniger, aber gezielt platziert, wirkt ruhiger.

Kann ich in Mietwohnungen größere Umbauten wie Einbauschränke realisieren?

Leicht zu entfernende Lösungen wie raumhohe, freistehende Schränke oder modulare Systeme sind oft praktikabel. Für feste Einbauten klären Sie Zustimmung mit dem Vermieter und nutzen reversible Montagen.

Welche Rolle spielt Muster in Bezug auf Raumwirkung?

Große, dominante Muster verkleinern optisch. Dezente, feine Muster oder strukturierte Materialien schaffen Tiefe, ohne zu überfrachten. Bevorzugen Sie ruhige Flächen bei Möbeln und setzen Muster sparsam als Akzent ein.

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