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🎨Kostenloses Wohn-ToolWandfarben-Rechner: So viel Farbe brauchst du wirklichRaummaße eingeben, Fenster und Türen abziehen lassen – in 60 Sekunden kennst du deinen Liter-Bedarf und die passende Gebinde-Kombi.
Wie viel Farbe brauchst du wirklich? Mit diesem kostenlosen Rechner kannst du deine Wandfarbe berechnen, bevor du in den Baumarkt fährst oder online bestellst. Gib einfach die Maße deines Raums ein – das Tool zieht Fenster und Türen ab, berücksichtigt Untergrund und Anzahl der Anstriche und empfiehlt dir die passende Gebinde-Größe, damit weder Farbe fehlt noch ein halber Eimer übrig bleibt.
💡 Tipp: Nimm die empfohlene Gebinde-Kombi mit Reserve – Nachkaufen heißt eine zweite Fahrt in den Baumarkt, und Restfarbe brauchst du später für Ausbesserungen.
🛍️ Einkaufsliste zum Streichen
Wandfarbe (Innenfarbe, matt)Menge siehe Ergebnis oben – auf Deckkraft-Klasse 1–2 achten
AnzeigeBei Amazon ansehenFarbroller-Set mit WanneGroßer Roller für Flächen, kleiner für Kanten
AnzeigeBei Amazon ansehenAbklebeband (Malerkrepp)Für saubere Kanten an Leisten, Steckdosen, Fenstern
AnzeigeBei Amazon ansehenAbdeckvliesRutschfest und saugfähig – besser als Folie
AnzeigeBei Amazon ansehenTeleskopstabDecke und obere Wandhälfte ohne Leiter streichen
AnzeigeBei Amazon ansehenAbstreifgitterFür gleichmäßige Farbaufnahme, weniger Tropfen
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✅ Deine Streich-Checkliste
- Einkaufen: Farbmenge laut Ergebnis oben besorgen (lieber die empfohlene Gebinde-Kombi mit Reserve), dazu Roller-Set, Malerkrepp, Abdeckvlies, Teleskopstab und Abstreifgitter.
- Raum vorbereiten: Möbel in die Raummitte rücken und abdecken, Boden mit Abdeckvlies auslegen, Steckdosen- und Schalterabdeckungen abschrauben.
- Abkleben: Fußleisten, Fenster- und Türrahmen sowie angrenzende Wände sauber mit Malerkrepp abkleben.
- Untergrund prüfen: Löcher spachteln und schleifen, staubige Wände abfegen; stark saugende oder dunkle Untergründe ggf. grundieren.
- Farbe aufrühren: Farbe gründlich umrühren und bei mehreren Eimern zusammenschütten (gleicher Farbton).
- Kanten vorstreichen: Ecken, Kanten und Anschlüsse zuerst mit dem kleinen Roller oder Pinsel streichen.
- Fläche streichen: Mit dem großen Roller nass-in-nass in Bahnen arbeiten, in W-Bewegungen verteilen und ohne Absetzen verschlichten.
- Zweiter Anstrich: Trockenzeit laut Hersteller abwarten (meist 4–6 Stunden), dann den zweiten Anstrich auftragen.
- Krepp abziehen: Malerkrepp abziehen, solange die Farbe noch leicht feucht ist – das gibt die saubersten Kanten.
- Aufräumen: Werkzeug sofort auswaschen, Raum lüften, Restfarbe gut verschlossen und frostfrei lagern (für Ausbesserungen).
Wie funktioniert die Berechnung?
Der Rechner ermittelt zuerst die Wandfläche deines Raums: 2 × (Länge + Breite) × Höhe. Davon werden pauschal 1,8 qm pro Fenster und 2,0 qm pro Tür abgezogen – das entspricht üblichen Standardmaßen. Wer seine Wandfläche schon kennt (z. B. nur eine einzelne Wand streicht), kann sie direkt in Quadratmetern eingeben. Der Farbbedarf ergibt sich dann aus Fläche × Anzahl der Anstriche × Untergrund-Faktor, geteilt durch die Ergiebigkeit der Farbe. Stark saugende Untergründe wie frischer Putz oder neue Raufaser brauchen etwa 15 Prozent mehr Farbe, ein dunkler Altanstrich rund 30 Prozent mehr. Die Ergiebigkeit steht auf jedem Eimer: Standard-Wandfarben schaffen etwa 7 qm pro Liter, Premium-Farben mit hoher Deckkraft rund 10 qm pro Liter. Bei der Gebinde-Empfehlung rechnet das Tool bewusst rund 10 Prozent Reserve ein – für Ausbesserungen und weil real selten so sparsam gerollt wird wie im Labor. Zwei Anstriche sind bei Farbwechseln fast immer die sichere Wahl.
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